Gespräch mit Anwohner:innen des Wohngebiets “Budapester Straße” sowie Vonovia und Stadt Dresden

Das Wohngebiet „Budapester Straße“ und Umgebung ist Teil eines großen Förderprogramms, welches den sozialen Zusammenhalt im Viertel stärken und das Wohnumfeld insgesamt aufwerten will. Gemeinsam mit der SPD Dresden, SPD-Fraktion Dresden und der SPD Dresden-Plauen begleite ich die Entwicklung des Wohngebiets bereits seit einem knappen Jahrzehnt und bin Ansprechpartner für die unterschiedlichen Belange der Menschen, die hier zuhause sind.

Mir ist es wichtig, dass die Anwohner:innen auch im aktuellen Förderprogramm „Budapester Straße Ost“ von Anfang an einbezogen werden und eine Möglichkeit haben, die Entwicklungen in ihrem Quartier mitzugestalten und ihre eigenen Wünsche, Ziele und Bedürfnisse entsprechend einbringen zu können.

Daher habe ich mich gestern Abend mit Vertreter:innen der Vonovia, Stadt Dresden sowie Anwohner:innen zum Austausch in meinem Wahlkreisbüro Süd Pol Dresden an der Nürnberger Straße getroffen.

Klar ist: Ob in den Hochhäusern an der Budapester Straße oder in den angrenzenden Ein- und Mehrfamilienhäusern, ob zugezogen oder bereits langjährig ortsansässig – es werden überwiegend die gleichen Probleme genannt. Dazu gehören vor allem Belästigungen durch Ruhestörungen und Lärm, ein mangelndes Gefühl von Sicherheit, die Müllproblematik sowie fehlendes Miteinander und mangelnder Austausch im Viertel.

Um die genannten Probleme zu beheben, haben sich bereits mehrere Initiativen von Anwohner:innen gegründet. Sie unterstützen sich bei der Beratung in mietrechtlichen Fragen und sind im Wohngebiet unterwegs ist, um Müll aufzusammeln, die Nachbarschaft aufzuklären sowie für gegenseitiges Verständnis und Respekt zu werben.

Als weitere Lösungsvorschläge haben wir gestern u.a. über mehr Angebote für junge Menschen, das Lapidarium als sozialen Treffpunkt sowie die schnellstmögliche Einrichtung eines Quartiermanagements im Viertel gesprochen. Darüber hinaus haben wir uns darauf verständigt, weiter gemeinsam an Lösungswegen zu arbeiten und den Austausch durch regelmäßige Gesprächsformate weiterzuführen.

Ich bedanke mich bei allen Beteiligten ganz herzlich für ihre Zeit und die Bereitschaft, auf Augenhöhe miteinander zu diskutieren und konstruktiv nach Lösungen zu suchen.